Einzug der Samichläuse

mit Adventsfenstereröffnung

Hier finden Sie einen Flyer zum ausdrucken, aufhängen und verteilen -> zum Download.

3. Dezember 18:00 Uhr
Bauernhof Zollinger Dorfstrasse 44

Der Samichlaus erzählt eine Geschichte
und hört danach gerne die Versli und Lieder von den Kindern an

Nüssli, Manderinli… und Getränke gegen Kollekte

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Anmeldung – Bestätigung

Danke für Ihre Anmeldung. Wir haben diese erhalten und werden Ihnen in kürze eine Bestätigung per E-Mail zustellen.

Bitte vergessen Sie nicht: Das Anmeldeformular/Steckbrief muss spätestens innerhalb von 48 Stunden beim Samichlaus eintreffen. Anderenfalls wird Ihre Reservation gelöscht und steht wieder zur Verfügung.

D´Samichlaus freut sich jetzt scho.

Chlausaussendung

Am 1. Adventssonntag senden wir nach der Messe in der Röm Kath Kirche Urdorf unsere Samichläuse aus. Gerne sind alle Menschen willkommen insbesondere Eltern mit Kindern.

Termine

Der Samichlaus kommt auch dieses Jahr

Liebe Eltern

Der Samichlaus kommt am 6. Dezember aus dem Wald und wird sich an einem ganz bestimmten Ort aufhalten, so dass Ihr ihn besuchen könnt.

Hier finden Sie einen Flyer zum ausdrucken, aufhängen und verteilen -> zum Download

Zur Zeit sind keine Anmeldungen mehr möglich..

Wichtige Termine (ohne Anmeldung):

Nottelefon während der Chlauszeit:

Ab 2. bis 6. Dezember, 13:00 – 18:00 Uhr
079 603 88 54, (bitte keine SMS senden, diese können nicht bearbeitet werden, Danke)

Ich bi zwar no e chlyne Stompe

Ich bi zwar no e chlyne Stompe

aber wäg dem lahm ich mich gar nöd lumpe.

Bin halt einfach nonig so gross,

mini Eltere findet mech aber trotzdem famos.

Wenn doch nor is fräche Müüli ned wär,

und  s’Artig sy fallt au mer so schwär.

Mängisch mach i scho au dummi Sache,

ich bringe aber au viil Lüüt zom lache.

 

Öppe emol tuen i au im Mami hälfe

Bim Potze oder bim Ässe i chaufe

Das wächslet haut ständig wie de Wind,

aber schliesslich bin i ja wirklech no es chlyses Chend.

Ich gib mer jetz au es betzeli meh Müeh

wenigschtens vom Obig bis am Morge früeh.

Aber en chlyne Trost, das verspräch ech dir,

irgendwänn besserets sicher au bi mir.

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Heiterebeck

Heiterebeck

 

Samichlaus, ich freu mi,

äntli bisch du cho!

Wieso hesch de Esel nöd

au grad ine gno?

 

Heiterebeck! De armi Kärli,

immer muess er warte!

Hätt ihm gern mis Zimmer zeigt

Und vom Chindergarte

S’Bastelzüüg und überhaupt,

all min tolli Plunder.

Samichlaus, chasch sicher sii,

es näämti de Esel wunder.

 

Samichlaus, wenn wieder chunsch,

bitte dänk de draa,

lass din Esel s’nächste Jahr

nöd verrusse staa.

 

(Anita Schorno)

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Samichlaus im tüüfe Wald

Samichlaus, im tüüfe Wald

Isch es sicher mega chalt.

Chumm, und sitz bi eus chli zueche.

Rahm hets und Öpfelchueche.

Chönntisch au en Kafi haa.

Aber gäll, du muesch gli ga.

S’wartet sicher no viel Chind.

Und drumm gimmer bitte gschwind

Es paar feini, gueti Sache.

Denn chasch dich uf d’Socke mache.

 

(Anita Schorno)

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Rätsel für de Chlaus

Ich wett dir gärn es Rätsel säge,

s’isch öppis us em Chlauseläbe.

Es isch so lang und mängmal so…

Au hüt bisch du mit ihre cho.

 

S’isch vom e Struch und nöd zum Ässe,

am beschte würsch si grad vergässe.

Du weisch, mir Chind tüend nie blöd,

drum bruched mir diä ebe nöd.

 

Angst vo dir hend mir e kei,

mir wüssed’s bisch en Guete.

Häsch usegfunde was es isch?

Ja, ja, s’isch d’Chlauserute.

 

(Mirta Ammann)

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Es nachtet scho und s schneielet

Es nachtet scho und s schneielet,

du liebi Zyt, ganz grisch,

de Chlaus leit jetzt si Mantel aa,

und bschlüsst drui na sys Hüüsli.

 

Er holt de Schlitte us em Schopf,

spannt s Eseli gschwind aa,

und ladet de Sack und d Fitzen uuf,

won er für d Chind mues haa.

 

”Hü Trämpeli”, seit er, ”s isch Zyt,

de weg is Stedtli isch na wyt!

Mer händ hüt z Abig gar vil z tue,

hü, Trampeli, lauf artig zue!”

 

wie sind die Seck so dicht und schwer,

wer chunnt ächt d Fitze über, wer?

De Chlaus weiss alles ganz genau,

drum, Chinde, bitti folgend au!

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O Samichlaus, du guete Maa

O Samichlaus, du guete Maa,

i weiss nüd, öb der’s säge cha-

es truckt mi nämli tüüf im Härz

so öppis wie-n-en liise Schmärz.

Chumm, buck di zue-mer, bis so guet,

dänn säg der, was mi plage tuet!

 

s isch leider wieder Chrieg u Not,

i mängem Huus fählt’s täglich Brot,

und vieli Chind, i mängem Land

händ weder Mueter, Bett, no Gwand,

de Tod isch der einzig Gascht –

weisch, Samichlaus, drum briegg i fascht.

 

Bim Bätte han-i geschter dänkt:

Mir alli wärdet riich beschänkt,

mir händ’s im schwizerländli rächt

Und’s goht is allgemein nüd schlächt,

händ Bett und Brot und Gritibänze,

und eusi Auge törfed glänze.

 

O Samichlaus, min liebe Gascht,

i gseh, du brieggisch sälber fascht –

i ha di doch nur welle bitte:

Legg eis vo mine Gschänk uf d’Siite,

und bring’s doch eim vo dene Chind,

wo ohni Brot und Heimet sind!

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